Keynotes für Kopf und Herz.
Über Führung, Selbstführung und Wandel im KI-Zeitalter. Für Menschen, die mehr wollen als funktionieren.

Ihr holt niemanden auf die Bühne, damit geklatscht wird.
Ihr wollt, dass etwas hängen bleibt. Ein neuer Blick auf Führung. Eine Frage, die nachwirkt. Ein erster Schritt, den man direkt ausprobieren kann.
Deshalb erkläre ich nicht nur, wie Führung geht. Ich hole den Saal dorthin, wo sie entsteht. Bei jedem Einzelnen.
Ich nehme euch mit. Mal mit einer Geschichte aus dem Konzern, mal aus meinem eigenen Leben, mal mit dem, was die Forschung heute über Führung weiß.
Es darf tief werden, und es darf leicht sein. Am Ende soll jeder spüren: Das hat mit mir zu tun.
"Nicht nur ich persönlich, sondern auch unsere Führungskräfte wurden zum Weiterdenken und vor allem Weitermachen motiviert."
Holger Blecker, CEO, Breuninger
Meistens gibt es einen Anlass.
Ein Leadership Summit, nach dem eure Führungskräfte mit neuem Blick zurückgehen.
Ein Umbruch. Neue Struktur, Fusion, neue Strategie. Und eure Führungskräfte sollen ihn mit Überzeugung tragen.
KI verändert eure Arbeit. Und ihr wollt klären, was Führung jetzt ausmacht.
Der Auftakt eines Programms, das Verhalten verändern soll.
Ein Offsite, ein Kick-off, eine Townhall, die Energie für die nächsten Monate gibt.
Oder es läuft gut. Und ihr wollt, dass Führen bei euch noch mehr Freude macht.
Worüber ich spreche.
Führung beginnt, wenn unser Ego den Raum verlässt.
Welche Chancen für Führung entstehen, wenn KI übernimmt.
Fokus Führung:
Je mehr KI analysiert, aufbereitet und vorschlägt, desto mehr zählt der Mensch, der entscheidet. Wer dann aus dem Ego führt, verschenkt den Vorsprung. Wer bei sich ist, macht etwas daraus.WORUM ES GEHT
- Wer unter Druck ruhig bleibt, entscheidet klarer, hört besser zu und gibt dem Team Halt
- Diese Ruhe ist trainierbar
- Wie das Nervensystem dabei mitspielt
- Wie der Atem in Minuten den Unterschied macht
- Aus eng wird weit, aus Reaktion wird Entscheidung
Warum jetzt
- Das Prinzip ist alt. Neu ist, dass es jetzt der Job ist
- KI verändert die Rahmenbedingungen von Führung radikal
- Sie übernimmt Routinen, beschleunigt Entscheidungen und verschiebt, worauf es ankommt
- Früher hat die Struktur mitgetragen. Heute trägt der Mensch
- KI schenkt Zeit für Gespräche, Beziehung und die eigene Klarheit
Gute Teams sind höflich. Starke Teams sind ehrlich.
Wie psychologische Sicherheit gesunde Höchstleistung möglich macht.
Fokus Teams:
Hochleistungsteams entstehen nicht aus den besten Einzelnen. Sie entstehen dort, wo jeder sagen kann, was er sieht, ohne dafür einen Preis zu zahlen. Diese Sicherheit schafft Führung. Durch das, was sie vorlebt, wenn es eng wird.Schwerpunkte
- Was Hochleistungsteams von guten Teams unterscheidet
- Psychologische Sicherheit als stärkster Faktor für Teamleistung, belegt von Google und der Harvard-Forscherin Amy Edmondson
- Schutzmuster erkennen: Schweigen, Angriff, Rückzug. Und wie ein Team daraus herausfindet
- Welche Führung es braucht: eigene Fehler zeigen, neugierig fragen, Widerspruch einladen
- Feedback und Reibung, die die Beziehung stärken
Warum jetzt
- Komplexe Aufgaben löst niemand mehr allein
- Arbeit ist schneller, hybrider und vernetzter geworden
- Je mehr KI übernimmt, desto mehr zählt, was zwischen Menschen passiert
- Teamleistung wird zum Wettbewerbsvorteil, schwer zu kopieren und sofort spürbar
- Die besten Leute bleiben dort, wo sie gehört werden
Traditionelle Führungskräfteentwicklung stirbt aus. Gut so.
Warum mehr Wissen selten anderes Verhalten bringt und wie Entwicklung entsteht, die unter Druck trägt.
Fokus Learning & Development:
Viele Leadership-Programme vermitteln Modelle, Tools und Methoden. Das ist ein guter Anfang. Wirkung unter Druck entsteht aber erst, wenn Menschen auch innerlich wachsen. Diese Keynote zeigt den Unterschied an echten Beispielen.Schwerpunkte
- Horizontale Entwicklung: mehr Werkzeug, mehr Methoden, mehr Fachwissen
- Vertikale Entwicklung: mehr innere Kapazität für Komplexität, Ambiguität und Druck
- Was vertikales Wachstum auslöst, nach Nick Petrie vom Center for Creative Leadership: herausfordernde Erfahrungen, neue Perspektiven, Zeit für Integration
- Echte Beispiele von VEDDER und Berger: was passiert, wenn beide Richtungen zusammenkommen
- Was HR und L&D daraus machen: Entwicklungsräume statt Kataloge, Transfer über Monate, Wirkung messen an Fluktuation, Fehlzeiten und Entscheidungen
Warum jetzt
- Die Anforderungen an Führung wachsen schneller als jeder Trainingskatalog
- Fachwissen liefert KI auf Knopfdruck. Der Unterschied liegt künftig in der Person
- Der Shift geht vom Trainings-Event zum Lernökosystem, das im Alltag weiterwirkt
- Entwicklung wird messbar und damit zum Business-Thema
Transformation beginnt bei denen, die sie verantworten.
Von der Haltung im Führungskreis bis zur Kultur im Alltag: was eine Transformation wirklich trägt.
Fokus Change und Transformation:
Veränderung scheitert selten am Konzept. Eher an Angst, Widerstand und Missverständnissen. Sie gelingt, wenn Führung den Wandel nicht nur managt, sondern so erzählt, dass Menschen ihn mittragen wollen.Schwerpunkte
- Veränderungsimmunität: warum Organisationen Wandel wollen und zugleich bremsen
- Ein Narrativ, das das Wofür erzählt, bevor das Wie eskaliert
- Führungskräfte als Übersetzer: wie der Wandel in jedem Team ankommt
- Dialog statt Verkündung: beteiligen, wiederholen und auch aussprechen, was noch offen ist
- Struktur und Ressourcen, damit Wandel Platz bekommt
- Drei Ebenen, die zusammenpassen: was nach außen gezeigt wird, was nach innen den Rahmen gibt, was wirklich gilt
Warum jetzt
- Die Welt verändert sich schneller, als viele Organisationen mitgehen
- KI, neue Systeme, neue Strukturen: Wandel wird zum Normalfall
- Gute Kommunikation macht aus Betroffenen Beteiligte
- Wer jetzt Klarheit schafft statt Aktivität, bringt Bewegung ins ganze Haus
Was in eurem Saal passiert.

Es wird still
Weil plötzlich klar ist,
worum es wirklich geht.
Und alle es gleichzeitig merken.
Es wird gelacht.
Weil sich jeder in der Szene wiedererkennt.
Lachen öffnet, was keine Folie erreicht.
Es wird weitergeredet.
In der Pause, im Flur, am Abend.
Über den Satz, der hängen geblieben ist.
Es wird ausprobiert.
Jede Keynote hat kleine Hacks,
die sofort im Alltag funktionieren.
Im nächsten Meeting, im nächsten Gespräch.
„Wir haben viele Male gehört, dass wir den Tag nicht hätten besser beginnen können."
Maren Freyberg, Geschäftsführerin, Dwight Cribb
Hier war ich schon zu Gast.

Auf Wunsch
für euch gebaut.
Jede Keynote steht für sich und funktioniert auf jeder Bühne.
Wenn ihr mehr wollt, passe ich sie an euren Anlass an.
Erst zuhören.

Vorab sprechen wir. Was eure Zielgruppe gerade bewegt. Welche Sätze im Haus fallen, wenn es ehrlich wird. Und was nach dem Tag anders sein soll.
Mitten in eurer Welt.

Ich nehme auf, was bei euch gerade Thema ist. Aus Gesprächen, aus Unterlagen, aus dem, was ihr mir mitgebt. So spricht die Keynote mit euren Leuten, in ihrer Sprache.
Mehr als eine Keynote.

Ich moderiere Veranstaltungen, seit über zwanzig Jahren. Ich vertiefe ein Thema im Workshop danach, sitze mit auf dem Panel oder spreche im Fireside Chat. Auf der Bühne oder digital. So zieht sich ein Gedanke durch den ganzen Tag.
Seit 2004
vor Publikum
40
Unternehmen und Bühnen
8,8
von 10
für meine Moderation
Auf der Bühne.
Mehr Ausschnitte aus meinen Keynotes auf meinem
YouTube-Kanal
Ich bin Tobias Mayer.

Ich spüre, was im Raum ist, bevor jemand etwas sagt. Früher hat mich das oft überfordert. Heute ist es das, was mich auf der Bühne trägt.
Angefangen habe ich als Moderator und Journalist im Münchner Lokalradio, bei Radio Arabella und Radio Gong 96.3. Vom Studio ging es auf die großen Bühnen. Über zehn Jahre war ich eine der bekannten Stimmen im internationalen Triathlon: Ironman Copenhagen, Welt- und Europameisterschaften, DATEV Challenge Roth. Für Industriekunden habe ich Messen, Kongresse und Festivals moderiert. Und im Konzern große internationale Mitarbeiterveranstaltungen konzipiert und moderiert.
Was ich heute erzähle, kenne ich aus vier Perspektiven. Als Coach, im vertraulichen Raum. Als Unternehmer, auf eigenes Risiko. Als Berater für Organisationen im Wandel. Und aus dem Konzern: neun Jahre Daimler, drei davon in der Leitung von Leadership 2020, einer Kulturinitiative für 280.000 Menschen, ausgezeichnet für das beste Change Management.
Auf der Bühne bin ich zu Hause. Und über Führung spreche ich, weil ich sie in allen Höhen und Tiefen selbst erlebt habe.

Buchungen und Anfragen über mein Speaker Management
Alle Anfragen für Keynotes, Moderationen und Panels laufen über PODIUM Redner. Dort bekommt ihr Verfügbarkeit, Honorar und alle Unterlagen aus einer Hand.
Nach der Keynote.
Manchmal ist eine Keynote der Anfang. Dann begleite ich weiter.
Für dich
Wenn die Keynote bei dir etwas angestoßen hat, gehen wir im Coaching weiter. Vertraulich und in deinem Tempo.

Für dein Team
Wenn euer Führungskreis weiterdenken will, arbeiten wir gemeinsam weiter. Als Intensiv-Workshop oder über ein ganzes Jahr.

Für deine Organisation
Wenn aus dem Impuls ein Wandel werden soll, begleite ich Geschäftsführung und Projektteams als Advisor. Damit er im Alltag ankommt.

Häufige Fragen
Wie fragen wir eine Keynote an?
Über mein Speaker Management PODIUM Redner. Das Formular findet ihr direkt auf meinem Profil bei PODIUM Redner. Dort klärt ihr Termin, Honorar und alle Unterlagen.
Was kostet eine Keynote?
Das hängt von Format, Umfang und Anpassung ab. PODIUM Redner schickt euch ein konkretes Angebot.
Wie früh sollten wir anfragen?
Je früher, desto besser. Für eine Keynote aus meinen vier Themen reicht oft ein kürzerer Vorlauf. Soll sie auf euren Anlass abgestimmt werden, plant mehr Zeit ein, weil wir vorab gemeinsam daran arbeiten. Fragt einfach an, dann klären wir, was bei euch möglich ist.
Kannst du die Keynote an unseren Anlass anpassen?
Sehr gern, das mache ich auf Anfrage. Dann sprechen wir vorab darüber, was eure Leute gerade bewegt und was nach dem Tag anders sein soll. Ich greife eure Themen und eure Sprache auf und knüpfe an das an, was auf eurer Veranstaltung sonst passiert. So wird aus einer guten Keynote eure Keynote. Plant dafür etwas mehr Vorlauf ein und sprecht es bei der Anfrage einfach an.
Moderierst du auch?
Ja, seit über zwanzig Jahren. Kongresse, Messen, Mitarbeiterveranstaltungen. Auch Panels und Vertiefungsworkshops sind möglich.
Geht das auch auf Englisch oder digital?
Ja, beides. Ich arbeite seit über zwanzig Jahren international, und mein Englisch ist verhandlungssicher. Ich habe internationale Sportevents und große Mitarbeiterveranstaltungen auf Englisch moderiert und halte Keynotes in beiden Sprachen.
Digital funktioniert genauso gut, ob als reine Online-Keynote oder hybrid. Zweimal war ich zum Beispiel digitaler Keynote Speaker in der globalen Reihe „Leadership Talk!” von BLANC & FISCHER Corporate Services.
Was nehmen unsere Leute mit?
Einen neuen Blick auf Führung, eine Frage, die nachwirkt, und kleine Hacks, die sich direkt im Alltag ausprobieren lassen.
Können wir nach der Keynote weiterarbeiten?
Sehr gern. Oft ist eine Keynote genau der Anfang. Bei VEDDER zum Beispiel wurde daraus eine Entwicklungsreise über 18 Monate mit 30 Führungskräften.
Es gibt drei Wege, wie es weitergehen kann:
- Für einzelne Führungskräfte: Executive Coaching, vertraulich und meist über zehn Wochen. Für alle, bei denen die Keynote etwas Persönliches angestoßen hat.
- Für euer Führungsteam: ein Intensiv-Workshop, um gemeinsam weiterzudenken, oder das Führungsjahr, zwölf Monate Begleitung, bis eine neue Art der Zusammenarbeit im Alltag sitzt.
- Für eure Organisation: Ich begleite Geschäftsführung und Projektteams als Advisor durch den Wandel. Zum Start über sechs Monate, danach in Schritten von drei.
Und wenn ihr direkt am selben Tag tiefer gehen wollt, geht das auch mit einem Vertiefungsworkshop im Anschluss an die Keynote.
Was im Saal beginnt, darf im Alltag weitergehen.
Erzählt mir von eurem Anlass, eurem Publikum und eurem Termin. PODIUM Redner kümmert sich um alles Organisatorische. Und ich mich um den Moment auf der Bühne.




